Gottes Spuren in meiner Welt

 

In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17,28)

 

Hügellandschaft in der Abendsonne© Symonenko Viktoriia / Amazing sun rays in a beautiful morning sunrise landscape, Carpathians / shutterstock_348431708

 

Unfassbar.

Unsere Zeit weiß mehr als je zuvor. Wie unermesslich das Weltall ist, in dem wir leben, wie weit die Anfänge zurückreichen, war niemals klarer als heute.

Umso unglaublicher wirkt das Bekenntnis der Bibel: Dies alles ist nicht aus Zufall entstanden. Eine Wirklichkeit, die das unermessliche Weltall übersteigt, hat dies alles bewusst in Gang gesetzt und erhält es.

Noch weniger zu fassen ist die Überzeugung, dass diese Wirklichkeit, die die Bibel Gott nennt, jeden kleinsten Teil seiner Schöpfung kennt und sich darum kümmert.

Ein personhaftes Wesen, ein Gegenüber, das mich anspricht – an das ich mich wenden kann. Zu dem ich rufen kann mit der Aussicht, gehört zu werden.
 

Unglaublich?

Mag sein. Doch vielleicht kommt es zunächst gar nicht darauf an zu glauben.

Ein Anfang kann sein: das Wunderbare wahrnehmen, das mir in der Natur begegnet. Den Mut haben, mich dem Unfassbaren zu stellen. Meine Sehnsucht ernst nehmen, zaghaft den Ruf nach dem Unendlichen in mir wachsen lassen.

Warten.

Aufmerksam werden.

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